- wappfels - Die App für Weißenfels
- wappfels - Die App für Weißenfels
- wappfels - Die App für Weißenfels
- wappfels - Die App für Weißenfels
- wappfels - Die App für Weißenfels
- wappfels - Die App für Weißenfels
- wappfels - Die App für Weißenfels
- wappfels - Die App für Weißenfels
- wappfels - Die App für Weißenfels
- wappfels - Die App für Weißenfels
Klosterkirche Langendorf
Langendorf wurde im Jahr 1153 erstmals urkundlich erwähnt.
Langendorf liegt mit seinen ursprüngliche 6 selbstständigen Dörfern Muttlau, Langendorf, Obergreißlau, Untergreißlau, Kößlitz und Wiedebach im Greißlautal, einem breit ausladenden Bachtal, durch das sich drei Bäche schlängeln.
Dominierend ist der Greißlaubach, der dem Tal auch seinem Namen gab. Seine Quellen hat er in Obergreißlau, nimmt in Langendorf die Nebenbäche auf und führt das Wasser in die Saale. Die ursprünglich starke Wasserführung der Bäche trieb einst sieben Wassermühlen an.
Die Gemäuer des ehemalige Zisterzienserklosters und des Waisenhauses in Langendorf sind erhalten. Das Kloster hatte rund 300 Jahre Bestand und wurde zur Reformation aufgelöst. Das Waisenhaus wurde 1710 vom Fuhrmann Christoph Buchen mit Unterstützung des Weißenfelser Herzogshauses gegründet. Heute beherbergen die sanierten Gebäude ein Betreuungszentrum für Behinderte.
Im Jahr 2010 wurde Langendorf in die Stadt Weißenfels eingemeindet.













